Sunday, 20. july 2008 7 20 /07 /Juli /2008 22:04
 Nescia est potentia     -     Wissen ist Macht
                  (sagte Francis Bacon schon im 16. Jht)
 
Analphabeten haben keine Chancen! Wer nicht lesen und schreiben
kann wird manipuliert, übervorteilt, ausgebeutet und  „für dumm verkauft“. Das haben
die Europa hinter sich. Aber wie lange musste man glauben, dass die Sonne sich
um die Erde dreht?
 
Viele Millionen Menschen auf der Welt sind immer noch Analphabeten,
Super!  Das nützen wir aus und liefern ihnen Plastikspielzeug, Waffen etc, aber bauen
sicher keine Schulen.
 
Doch wie steht es heute mit uns „ gebildeten“ Europäern. stehen uns doch dank Computer,
Radio und TV alle Informationsmöglichkeiten zur Verfügung. Vielleicht zuviel?
Ist Verwirrung Methode?
Wo und wie werden wir denn heute manipuliert? Angst ist z.B. ein gutes Mittel: Angst vor Krankheiten, vor Arbeitslosigkeit, vor der Globalisierung etc.
Ganz schnell geht man „selbsternannten Fachleuten“ mit einem engen Spezialwissen
auf den Leim.

Sind wir Analphabeten 2. Stufe?
 
(wie Adrien Turel es einmal formulierte)
Wahrscheinlich schon, denn wie konnte es z.B. passieren, dass intelligente Menschen sich
von Banken riskante „Derivate“ andrehen liessen ohne diese neuen „Konstruktionen“ zu
hinterfragen und zu durchschauen.

 
Der frühere Bundespräs
ident Roman Herzog sagte vor kurzem in einem Interview
zum Thema Bildung sinngemäss:
Angereichertes Spezialwissen ist keine Bildung.  Unser Schulsystem ist nicht dem
Computer
zeitalter angepasst. Es sollten projekt- und lösungsorientierte Lernprozesse
angestrebt werden. Wissen und immer mehr Wissen ist nutzlos ohne die dazugehörenden Bezugspunkte – das Verstehen!
 
Unsere Schulen müssten heute nicht mehr den klassischen Befehlsempfänger ausbilden,
sondern Menschen, die Zusammenhänge erkennen, die kommunikations- und
teamfähig sind und Organisationsfähigkeit entwickeln.

Für das Ziel: jeder muss sein „ Selbstmanagement" selbst organisieren.
 
Dazu auch ganz aktuell die Feststellung der IHKs zum Abschluss einer Tagung
im Juni 2008 in Berlin:
Im Vergleich zur Schweiz fehlt in Deutschland vielfach der Mut zur Selbständigkeit.
(mehr Pioniergeist und Risikobereitschaft wäre nötig.)
Woran liegt das?
Am deutschen Unterricht und Schulsystem und an der Politik.

Da mehr Wissen immer einen Vorsprung bietet, ein Tipp für alle Interessierte:
der Vortrag von Tim Sales
"was Reiche am Zahltag kaufen"
und von Prof. Dr. Charles King, Doktor der Harvard Universitäz und BWL Professor
an der
Universität Illinois, Chicago  "Brilliante Einkommensmöglichkeit"

Ich
freu mich über jedes Feedback
Elisabeth Fark


 


von Elisabeth Fark - veröffentlicht in: Selbstmanagement
Kommentar hinzufügen - Kommentare (1)ansehen
Saturday, 19. july 2008 6 19 /07 /Juli /2008 13:15


Wie kommt es zu den goldwerten Kontakten und Beziehungen?

Alii bella gerunt, tu felix Austria nube.
(andere führen Kriege, du glückliches Oesterreich heiratest)
 
Ja, durch Heirat konnte man früher seine Beziehungen und seinen Einfluss  enorm erweitern. – von den 16 Kindern der Kaiserin Maria Theresia z.B. blieben  doch wenigstens 11 am Leben, die sie
strategisch gut verheiraten hat.  (leider war Friedrich II. der alte Fritz,  ein Frauenfeind, sonst hätte Maria Thersia sicher auch für ihn noch eine Tochter gehabt und der 7 jährige Krieg wäre ins Wasser gefallen)
 
Stellen Sie sich vor  George W. Bush hätte so viele heiratsfähige Töchter: eine für Bin Laden, eine für Hussein vom Irak  und vielleicht die jüngste für einen Warlord von Afghanistan, --- viele Soldaten könnten noch leben.
 
Die Zeiten haben sich geändert. Mit dem eigenen Nachwuchs lässt sich keine Hausmacht mehr aufbauen und keine Kriege vermeiden.
Aber dafür sind wir ja alle zu Individualisten mutiert mit anderen grenzenlosen neuen Möglichkeiten.
Nutzen wir doch die Kontakte zum/zur Ex I ... Ex 2.....Ex 3 usw. mit dem dazugehörigen Familien- und Freundes-Clan.
 ...  ein unerschöpfliches Potential von Vernetzungsmöglichkeiten!
(und für die  seltenen Exemplare, die diese Schiene nicht nutzen können oder wollen, empfehle ich das Internet und zum Anfang vielleicht schon mal die Plattform bei Xing )
 
Ein einmalig guter Beitrag zum umfassenden Verständnis für Marketing im gesättigten Markt:

der Vortrag von Prof Dr. Charles King, Doktor der Harvard Universität
und Prof für BWLan der Universität Illinois, Chicago
  "
Brilliante Einkommensmöglichkeit"
sowie ergänzend - sehr interessant - von Tim Sales "was Reiche am Zahltag kaufen"

Ich würde mich sehr freuen über Ihre Meinung
Elisabeth Fark
 
 
 
von Elisabeth Fark - veröffentlicht in: Business
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen

Über diesen Blog

Archiv

Feeds

  • RSS-Feed der Artikel

Kalender

January 2012
M T W T F S S
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31          
<< < > >>

Kategorien

Blog erstellen

Profil

  • EFA
  • Blog von EFA
  • Weiblich
  • CH Dreiländereck d
  • Nachtmensch aktiv kommunikationsfreudi
  • Ich manage mich schon immer gern selbst d.h. ich bin kein Angestellter-Typ, kann auch ohne Stress mehreres nebeneinander machen. Was nicht heisst, dass ich nicht trotzdem auch gut im Team arbeiten kann. Ich bin ein analytisch denkender, lösungsorie
Erstellen Sie einen Blog auf OverBlog - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Werbung - Missbrauch melden - Impressum